Molly

Molly

Es hat einige Zeit gedauert, bis wir für die 10jährige, diabeteskranke Molly eine neue Familie gefunden haben. Aber es gibt sie zum Glück noch: Menschen, die auch kranke und ältere Tiere aufnehmen und sich rührend um sie kümmern.

Am 6. Dezember 2007 hatte Molly keine Kraft mehr und ist eingeschlafen.

Neben der Trauer bleibt die Wut auf die Menschen, die sich nicht um die Gesundheit ihrer Tiere sorgen. Wäre ihre Krankheit früher erkannt und behandelt worden, hätte Molly vermutlich noch viele Jahre leben können.

„Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.

Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.“

(Anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren)