Opfer der WM in Russland!

Diese beiden süßen Hunde suchen ganz dringend einen Platz!

Sie kommen aus Russland und obwohl die WM dort vorbei ist, ist die Situation schlimm. Alle Plätze sind überfüllt (jeder, der helfen wollte, hat einen Hund aufgenommen, um ihn vor der Tötung auf der Straße zu retten; die beiden Hunde werden dort kein Zuhause finden (und wenn, dann sicher nur als Kettenhunde).
Sie sollen aber endlich auch raus dürfen… und ein wirkliches Leben kennenlernen…

Für die Bilder wurden sie extra aus ihren Zwingern rausgeholt, leider sieht so dort nicht ihr Alltag aus.

Vielleicht können Sie helfen?

Diese süßen Hunde hätten es so verdient…


Akko ist ca. 6-7 Jahre alt und ca. 55 cm groß. Er ist noch nicht kastriert. Das könnte aber gemacht werden. Er ist super lieb, eine richtige Schmusebacke! Er kennt es an der Leine zu gehen. Er ist sehr gut verträglich mit Hündinnen und mag sie sehr, bei Rüden nur nach Sympathie, er kann bei ihnen dominant sein. In Russland ist es leider üblich auf einer Baustelle einen Hund als Wachhund zu halten. So erging es auch Akko. Als die Baustelle zu Ende war, wurde er dort an der Kette zurückgelassen. Tierschützer haben ihn gefunden und mitgenommen… Er lebt jetzt auf einer Pflegestelle. Allerdings in einem kleinen Zwinger. Die PS ist nicht wie in Deutschland. Er ist dort den ganzen Tag allein in einem Zwinger. Dennoch muss man leider froh sein diesen Platz gefunden zu haben, in Russland hat man leider nicht viel Auswahl. Auf den Bildern sieht er einmal braun und einmal schwarz aus, es handelt sich aber um den selben Hund.

Riss ist ein Rüde und ca. 9 Jahre alt. Er ist ca. 53 cm groß und noch nicht kastriert. Das könnte aber gemacht werden. Er ist lieb und ruhig und mit Hündinnen verträglich, bei Rüden nach Sympathie. Er liebt Nopa. Er kennt es auch an der Leine zu gehen. Wie man auf den Bildern bereits sehen kann, ist er ein ganz lieber und gutmütiger Hund. Er würde sich so sehr einen Platz wünschen, wo er geliebt wir und in Russland hat er darauf keine Chance. Auf einem Auge hat er einen Hornhautfleck, der ihn aber nicht weiter stört. Er kann ohne Probleme sehen. Er lebt zwar zum Glück nicht mehr in einer Tötungsstation, das hat er geschafft, aber die Pflegestelle, auf der er jetzt ist, ist nicht wie in Deutschland. Er lebt dort leider auch meistens an einer Kette. Dennoch muss man leider froh sein diesen Platz gefunden zu haben, denn in den öffentlichen Sheltern, und in einem davon war er, ist es noch viel schlimmer… Aber darf er denn nie ein bisschen Glück erfahren? Bleibt er ein Kettenhund ohne Zuwendung?